Regis Atrium

Reminiszenz 5

Nachdem das Banditenlager am Dorn geräumt war, gab es für Morvus – jenem von einem ungeheuren Gerechtigkeitssinn getriebenen Diener Damerichs – kein Halten mehr: das Fort des Hirschkönigs sollte als nächstes fallen! Glücklicherweise war der gutmütige Bandit Gregor in der Lage, den Helden den Weg dorthin zu weisen.

Zwei Tage später belauerten die Gefährten, bei Nacht, den Pfad direkt unterhalb des Forts, wobei es ihnen gelang eine späte Schnapslieferung von Randolph Vanderphlo abzufangen. Derweil im Fort blieb diese Auseinandersetzung nicht unbemerkt. Dovan von Niesroch ritt aus – und fand sich kurz darauf als Gefangener der Helden wieder.

Am Tag darauf folgte der Ansturm auf das Fort des Hirschkönigs. Mit Enterhaken erklommen die Gefährten die Palisade, begaben sich todesmutig in einen Pfeilhagel ausgesandt von einem Dutzend bestens vorbereiteter Banditen. In deren Reihen sich auch ein ritterlich anmutender Recke befand, der voller Bewunderung, wie es schien, für die Kühnheit der Helden, das Gespräch mit Morvus Licletus suchte und diesen hierzu in einen Zweikampf verwickelte.

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Randexistenz

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