Regis Atrium

Reminiszenz 1

Unsere Helden fanden sich in einem kleinen Handelsposten am Rande der Raublande zusammen, mit dem Vorhaben das angrenzende Land – genannt Grüngürtel – zu erkunden.

Zuerst jedoch wurden sie von Oleg und Swetlana Lewton mit Eintopf verköstigt und dann dezent darum gebeten, ihnen am morgigen Tag gegen eine Bande Banditen beizustehen. Obwohl zunächst nicht alle Gefährten von dieser lästigen Verzögerung begeistert waren, so war es doch letztlich ein Kinderspiel den ausgesprochen dämlichen Räubern aufzulauern und den Großteil gefangenzunehmen.

Doch wer war die geheimnisvolle Gestalt, die während des Gefechts plötzlich aus der Scheune stürmte, und die kurz darauf unter dem Wolf Silberzahn begraben lag? Und – Welches Urteil wird der strenge Blick Morvus über das halbe Dutzend gefangener Banditen fällen?

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Reminiszenz 2

Alle Banditen, mit Ausnahme eines gewissen Pawel, wurden hingerichtet – von Morvus höchstpersönlich, den Swetlana und Oleg seitdem – wenn jener außer Hörweite ist – nur noch den „Henker“ nennen. Dagegen mit dem Leben davon gekommen ist der Bursche aus der Scheune, der zwar als neuer Gefährte akzeptiert, doch insbesondere von Amon immer noch misstrauisch beäugt wird.

Endlich zog es die Helden hinaus in die Wildnis: in die umliegenden Ebenen, wo sie einen schaurigen Riesenfalltürspinnenfriedhof entdeckten.

Wieder zurück auf dem Handelsposten trafen sie auf den stämmigen Recken Kesten Garess und auf den gebeugten Kleriker Djod Kavken, der ihnen von seinen merkwürdigen Träumen berichtete. Wirklich gruselig jedoch wurde es im beschaulichen Häuschen des Eremiten Bokken, der – nachdem er unsere Helden zu einem Pfeifchen verführt hatte – einige sehr verstörende Dinge zu brabbeln begann …

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Reminiszenz 3

Halblinge – fünf zierliche Planwägen voll! Auf der Suche nach einer neuen Heimat. Und nach einem vergessenen Tempel des Erastil. Die Helden hatten bereits äußerst Beunruhigendes über diesen Tempel gehört, und so überzeugten sie das kleine Volk, vorerst auf Olegs Handelsposten zu verweilen. Sie würden das schon richtigen: den Tempel erkundschafen und – “säubern”.

Auf dem Weg dorthin stolperten die Helden über eine Handvoll Kobolde. – Der überlebende Kobold wurde nach Hause entsandt, um bei seinem König Rußschuppen für seine Peiniger eine Audienz zu erbitten.

Dann gab es da noch eine … nur wenig liebevolle Begegnung mit zwei neckischen Feenwesen …

Endlich erreichten die Gefährten den verlassenen Tempel des Erastil. Bewacht von einem hasserfüllten Bären, den die Helden nur in letzter Not bezwingen konnten! – und der sich daraufhin, mit einem tiefen, menschlichen Seufzer der Erlösung, in einen steinalten Mann verwandelte – der kurz darauf zu Staub zerfiel.

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Reminiszenz 4

Der Fluch vom Hirschtempel war genommen. Die Halblinge konnten kommen! Doch anstatt dass diese die Helden, nachdem sie auf den Handelsposten zurückgekehrt waren, in einem wahren Freudentaumel empfangen hätten, gab es nur Tränen und Verachtung. Was war geschehen?

Die Küche offenbarte das Geheimnis: Höllenritter – die Morvus herzlich in die Arme schlossen? Alte Kameraden: Fremo, Tormenta und Morvus. Der verlorene Sohn sollte nach Hause geholt werden. Und ohne es zu wollen, hatte dieser ihnen eine Handvoll entflohener Sklaven zugeführt.

Mit der Waffe der Bürokratie, gelang es Natasha eine anstehende Konfrontation aufzuschieben. Die Höllenritter zogen ab – nicht ohne zu verkünden, dass sie Morvus niemals gehen lassen würden.

Kesten Garess, der jüngst verdächtige Reiter unweit des Handelsposten gesichtet hatte, mahnte derweil zur baldigen Beendung der Banditenplage. So kam es zur spontanen Stürmung eines kleineren Räuberlagers, an deren schnellen Ende die räudige Banditenbraut Kressel langsam Natashas Lanze hinabglitt …

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Reminiszenz 5

Nachdem das Banditenlager am Dorn geräumt war, gab es für Morvus – jenem von einem ungeheuren Gerechtigkeitssinn getriebenen Diener Damerichs – kein Halten mehr: das Fort des Hirschkönigs sollte als nächstes fallen! Glücklicherweise war der gutmütige Bandit Gregor in der Lage, den Helden den Weg dorthin zu weisen.

Zwei Tage später belauerten die Gefährten, bei Nacht, den Pfad direkt unterhalb des Forts, wobei es ihnen gelang eine späte Schnapslieferung von Randolph Vanderphlo abzufangen. Derweil im Fort blieb diese Auseinandersetzung nicht unbemerkt. Dovan von Niesroch ritt aus – und fand sich kurz darauf als Gefangener der Helden wieder.

Am Tag darauf folgte der Ansturm auf das Fort des Hirschkönigs. Mit Enterhaken erklommen die Gefährten die Palisade, begaben sich todesmutig in einen Pfeilhagel ausgesandt von einem Dutzend bestens vorbereiteter Banditen. In deren Reihen sich auch ein ritterlich anmutender Recke befand, der voller Bewunderung, wie es schien, für die Kühnheit der Helden, das Gespräch mit Morvus Licletus suchte und diesen hierzu in einen Zweikampf verwickelte.

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